In einer neuen künstlichen Haut, die von Wissenschaftler:innen in Pisa entwickelt worden ist, steckt ein ETH-Chip. Der Computerchip funktioniert wie das menschliche Nervensystem und ermöglicht es, Berührungen zuverlässig und schnell zu erkennen. Die Technologie könnte Grundlage werden für Roboter, Prothesen und Wearables.
Sika beteiligt sich als Förderpartner am Projekt „Living Lab HIL“ der ETH Zürich. Mit einem bedeutenden Förderbeitrag unterstützt Sika die frühen Projektphasen „Exploration“ (2026), „Synthesis“ (2027) und „Transfer“ (2028). In diesen Etappen wird die Sanierung und Erweiterung des ETH-Gebäudes für Architektur und Bauingenieurwesen vorbereitet und als reale Fallstudie für zirkuläres, ressourcenschonendes und digitales Bauen konzipiert.
Vulkane sind der sichtbare Ausdruck von Magmen, die ihre Reise etwa 200 Kilometer unter der Erdoberfläche beginnen. Wie diese tiefen Magmen entstehen, hat nun ein Forschungsteam der ETH Zürich und der Carnegie Institution for Science untersucht.